Bilderbuch

 

„Über - Brücken“ - Gemeindeferienwoche Davos Platz und Dorf in Meran - weitere Bilder
47 Teilnehmer/innen - der Jüngste zählte gerade mal 2 Jahre, die Älteste 86 - folgten der Einladung der reformierten Kirchgemeinden St. Johann und St. Theodul und fuhren am 2. Mai in eine gemeinsame Ferienwoche nach Meran im Südtirol. Im Hotel Kolpinghaus warteten schöne Zimmer mit WC/DU, ausgezeichnetes Essen und gute Betreuung durch den Direktor - leider aber auch Dauerregen und Wind!
Sozialdiakon Christian Pfeiffer von Davos Dorf, verantwortlich für die Durchführung der Woche, und sein Team hatten ein abwechslungsreiches Programm für die Erwachsenen und ein spezielles Kinderprogramm vorbereitet. Jeden Morgen bestand die Möglichkeit, sich mit dem Thema der Woche „Über - Brücken“ zu beschäftigen - Brücken zur Vergangenheit, Brücken zum Du, Gottes Brücke zu den Menschen. Aus Zeitungspapier wurden kunstvolle Brücken gebaut, in kleinen Gruppen diskutiert und ausgetauscht. Am Nachmittag lockten Spaziergänge allein oder in Gruppen in die Stadt und die schöne Umgebung von Meran.
Der Tagesausflug führte an den Gardasee. Zwar war das Wetter auch an diesem Tag windig und nass, trotzdem genossen Alt und Jung die Zeit zum Flanieren am See und die Überfahrt ans andere Ufer, wo der Car wartete und alle wohlbehalten nach Meran zurück brachte.  An den Abenden wurde ein Mal ein Film gezeigt, sonst aber  viel gespielt. Oft konnten müde Teilnehmer nach dem Nachtessen doch noch zu einen Spiel überredet werden - meistens kehrten dann die Energien zurück und es wurde mit Eifer gejasst oder ein anderes Spiel gemacht. Eine Flötengruppe fand sich unter der Leitung von Sonja Pfeiffer zum gemeinsamen Spielen und bereicherte auch den Schlussgottesdienst mit Musik. Einzig die Velofahrer kamen nicht auf ihre Rechnung: das Regenwetter verhinderte alle Veloausflüge.
„Was war das Schönste an dieser Woche?“ fragte Pfeiffer die Teilnehmenden am Schluss der Woche. Die einhellige Antwort war: „Das gemeinsame Erleben, die vielen vergnügten Gesichter trotz Dauerregen, das gute Essen im Hotel Kolpinghaus!“ So freuen sich denn jetzt schon viele, dass die nächste Ferienwoche im Mai 2011 schon provisorisch gebucht ist!

 

 

 

 

Impressionen vom Zirkuslager 2009

 

Konf - Wahlfachkurs Flucht und Asyl

Bei einem Dorffest überfallen – in einem Simulationsspiel erleben Konfirmandinnen und Konfirmanden die Stationen einer Flucht. Der Kurs „Flucht und Asyl“ wurde am 15. November 2008 im Rahmen der Wahlfachkurse in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Flüchtlingshilfe angeboten. Nach dem Simulationsspiel gabs Theorie über Migration, Asylverfahren und Menschenrechte. Und dann einen Erlebnisbericht einer kurdischen Flüchtlingsperson.

 

 

 

 
Impressionen vom Zirkuslager 2008 - Bitte auf eines der Bilder klicken - für Diaschau hier klicken (23 MB)

Zirkus mit Paffi und Paffine

Drei Dutzend Davoser Kinder verbrachten ihre erste Sommerferienwoche in Pitasch – im Zirkuslager der evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Davos Dorf/Laret. Und kamen überglücklich zurück.

„Pitasch“? „Mulin“? „Vitg“? - den Lagerort zu finden, hatte es offensichtlich in sich...

 

 

Ökumenischer Gottesdienst "Gebetswoche zur Einheit der Christen" vom 20. Januar 2008
Zu Gast war Pfarrer Miklós Ménessy aus Brasov/Kronstadt, aus unserer Partnergemeinde

 

 

Zu Gast bei der Partnergemeinde
Aus Anlass des 10-Jahresjubiläums des Altersheims und der Einweihung zweier Neubauten reisten 14 VertreterInnen der Kirchgemeinde Davos Dorf/Laret nach Brasov/Kronstadt in Rumänien. Vom 2.-6. November wurden Freundschaften gepflegt, ein langer Jubiläumsanlass ersessen und so manche Eindrücke und Fragen mit nach Hause genommen. Ein Bildbericht.
Zwei Stunden dauert der Flug nach Bukarest. Kurz nach dem Start durch den Klotener Nebel: schönste Aussicht über die Wolken und die Schweizer Berge aus rund 4000 Metern Höhe. Der Flug geht nordöstlich von Davos via Salzburg, Graz und dem ungarischen Plattensee nach Bukarest. Was hat sich seit dem letzten offiziellen Besuch vor fünf Jahren bei der Partnergemeinde wohl verändert?
Palinka, Palinka. Zum Begrüssungsaperitif gibt’s selbst gebrannten Apfelschnapps. Dieser schmeckt vorzüglich, macht gesprächig und desinfiziert den Hals nachhaltig.
Anlässlich des 10-Jahres-Jubiläums kann im Alterszentrum „Nikodemus“ ein Erweiterungsbau eingeweiht werden, und nebenan ein Frauenhaus. Vertreter der Politik, der Medien und der Kirchen sind anwesend. Die früheren Stühle des Kirchgemeindehauses Davos Platz befinden sich in diesem Haus. Sie wurden neu überzogen und sehen wieder bestens aus.
Dreieinhalb Stunden dauerte der Festgottesdienst, der Predigt des Bischofs der ungarisch-reformierten Kirche sei Dank. Im Rahmen dieses Gottesdienstes wurden von verschiedenen Delegationen Grüsse und Segenswünsche überbracht. Urs Hegnauer und Silvia Petri übergeben als Gruss aus der Partnergemeinde Davos: zwei grosse Kerzen, wie sie auch in den Kirchen Davos Dorf und Laret stehen.
Partner seit 15 Jahren
Die Gemeindepartnerschaft zwischen der Ungarisch-Reformierten Kirchgemeinde in Brasov/Kronstadt, Rumänien und der Evangelisch–Reformierten Kirchgemeinde Davos Dorf/Laret lebt seit dem Frühjahr 1991, ist mittlerweile 15 jährig und in der Schweiz, die am längsten aktive Partnerschaft die durch das HEKS vermittelt und begleitet wird. Mit der Dauer ist aber eine gegenseitige Abhängigkeit entstanden, die auf beiden Seiten eine Verantwortung füreinander entstehen lässt. Auch in der Davoser Bevölkerung, die uns jedes Jahr ihre Anerkennung zeigt, zum Beispiel mit dem Vorbeibringen der vollen Kleidersäcke oder durch die Geldspenden für die Patenschaften von Heimbewohner des Altersheims Nikodemus.

Beiden Kirchgemeinden war von Anfang an klar: die Voraussetzung für das Gelingen einer echten Beziehung sind gegenseitige Achtung und Wertschätzung! Auf diesem Weg war und ist es möglich, kulturelle und sprachliche Unterschiede, die geografische Distanz wie auch die unterschiedlichen Lebensverhältnisse in Kirche und Gesellschaft zu überbrücken und  ein offenes Verständnis von Christ-Sein und Kirche-Sein zu gewinnen.
Sightseeing in Siebenbürgen. Harman/Honigberg - eine Kirchenburg. Der Guide ist ein „Siebenbürgener Sachse“. Er erklärt kompetent und zum wohl tausendundersten Mal in gutem und doch irgendwie fremd klingendem Deutsch den historischen Bau. Er zeigt die Kornkammern, den Speckturm, den Wehrgang und die Kirche mit einst von Kaufleuten gespendeten Teppichen.
Miklos Menessy im Gespräch mit Elsy Schedler. Gerne erzählt er von seinen Projekten, vom Ferienhaus für Kinder, vom Frauenhaus, ebenso wie vom Alterszentrum „Nikodemus“ oder der sozialen Zahnarztpraxis. Er ist Pfarrer und Manager in einem, Pionier und Innovator mit Team und Familie. Dank seiner internationelen Beziehungen konnte er die nötigen Gelder zur Finanzierung der Projekte sicherstellen. Doch auch der Unterhalt kostet, mehr als ihm lieb ist.
Secondhand-Laden in Târgu Secuiesc/ Szekler Neumarkt. Hier werden die in Davos gesammelten Kleider verkauft. Aus dem Erlös werden die Bauvorhaben und Aktivitäten der Stiftung „Haus der Hoffnung“ mitfinanziert. Einst gab es vier Secondhand-Läden, jetzt nur noch einen, weit draussen auf dem Land. Der Erlös aus dem Kleiderverkauf ist eine wichtige Einnahmequelle
Die einen waren schon viele Male in Rumänien, für die andern ist vieles neu. Silvia Petri, wie auch ihr Mann Edgar, kennen Gesichter und Geschichte der Partnerschaft à fond, sie kennen Sitten und Gepflogenheiten, und sie stellen immer wieder fest, wie sehr sich Rumänien verändert hat. Im Erleben und Denken der Leute ebenso wie auf der Strasse, wo längst nicht mehr nur Trabis oder Dacia’s fahren, sondern die gängigen Autos, SUV’s inklusive. Beim Aperitif im Haus der Hoffnung ist so manches zu erfahren.

 

Fotos: Ernst Schedler
Text: Stefan Hügli

Gruppenfoto mit Kinderlagerhaus. Bären gebe es hier ebenfalls, wird uns gesagt, und das nicht zu knapp. Doch die machten zurzeit ihren Winterschlaf.

Festessen am Jubiläumstag. Es gibt Suppe, Kartoffelgerichte, Poulet, Wein,  süsses Gebäck und Kaffee. Mit dabei zwei Delegationen aus Holland und eine Vertreterin des HEKS. Mit dem Eintritt von Rumänien in die Europäische Union wird das HEKS allerdings sein Engagement in Rumänien reduzieren.

Mitbringsel für die Daheimgebliebenen. Zwar gibt’s in Rumänien mittlerweile grosse Einkaufszentren wie Carrefour und grosse internationale Firmen haben sich niedergelassen – Standortsicherung für die Zukunft. Die Waren sind verfügbar geworden, wenn auch nach wie vor nicht für alle bezahlbar. Die Preise im Discounter entsprechen denen in der Schweiz, die Löhne sind zehnmal kleiner. Am Strassenrand gibt’s Felljacken, Besen, Körbe, Mützen, Kochlöffel aus China oder einheimischen Wald-, Akazien- oder Blütenhonig. Das Glas kostet acht Lej, das sind vier Franken.

 

 

 

Kleidersammlung 2007 ist erfolgreich abgeschlossen
a b c d e f
Die angelieferten Kleider werden sortiert und verpackt. Unsere beiden Packer, Elsy und Ernst Schedler verpacken was zwischen den Sammlungen anfällt.

Unser Lagerraum ist voll. Es warten ca. 800 Kartons zum verladen.

Mittwoch, 03.10.2007, der Sattelschlepper ist eingetroffen und wird gefüllt. Die letzten Kartons werden hochgestemmt, und 96 m3 sind eingeladen. und der Sattelschlepper ist abfahrbereit. Am Donnerstag, 04.10.2007 in der Früh wird Davos verlassen -

und am Dienstag, 09.10.2007, ist alles im Lager unserer Partnergemeinde eingetroffen.
Einen ganz herzlichen Dank allen Spendern, aber auch allen Helfern, ohne diese Hilfe, auf allen Ebenen, und zu jeder Zeit, wäre es uns nicht möglich diese Kleidersammlung und den Hilfsgütertransport durchzuführen.

 

 

Auswechseln der Klöppel vom 3. - 5. Oktober 2007
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So sieht ein alter, zu harter, Klöppel aus Demontage der vier alten Klöppel Ansicht der neuen Klöppel, noch verpackt im Wagen der Fa. Muff Hochziehen oder Abseilen der Klöppel Ausrichten der neuen Klöppel durch die Monteure Blick auf die montierten neuen Klöppel

 

 

Konfirmation 2007


Bild: Foto Holliger - Foto grösser

"Was mir heilig ist" - 13 Jugendliche im Dorf konfirmiert

Rund 50 Gegenstände hingen im Chorbogen der Kirche St. Theodul, eine Medaille zum Beispiel, eine Armkette, ein Muschel, ein Tagebuch, Fotos von Familie und Freunden, dazu je ein kurzer Begleittext: "Der Schweizermeistertitel ist das erste grosse Ziel, das ich erreicht habe", oder: "die Familie ist mir wichtig, weil sie immer für mich da ist". Gezeigt wurden Gegenstände, die den 13 Jugendlichen, die am 10. Juni in der Kirche St. Theodul konfirmiert wurden, "heilig" sind.
Zu hören waren zudem eigene Texte der Konfirmanden, die sie zum Thema "was mir heilig ist" verfasst hatten, sowie die Fotostory "risk your live", eine von drei Arbeiten, die die Konfirmandinnen und Konfirmanden in ihrem Lager unter der Leitung von Pfr. Stefan Hügli produziert haben.
Musikalisch gestaltet wurde der Anlass von Flurina Hostettler (Saxophon) und Sereina Hürlemann (E-Piano) und Annetta Schmid (Orgel).

Marco Sprecher, Fabienne Spring, Nina Valär, Ursula Stricker, Andrea Heuberger, Riccardo Riedo, Manuela Wellinger, Denise Buschor, Anne-Karin Vogel, Sandra Stiffler, Matthias Gisin, David Kessler, Sereina Gisin, Pfr. Stefan Hügli (von vorne nach hinten und von links nach rechts).

 

 

Die Ausgabe 2006 ist vorbei. Hier einige Impressionen von den beiden Tagen. Einen herzlichen Dank den Helfern an den verschiedensten Einsatzorten, aber auch unsern Besuchern und der Jury die unseren Stand mit dem 2. Platz ausgezeichnet hat.

 

 

Konfirmation 2006
Hintere Reihe, (v.l.n.r): Gian Marco Müller, Simon Studer, Florian Ambühl, Pfrn. Ursula Schubert
Vordere Reihe: Iris Ambühl, Sarah Kessler, Daniela Kühnis, Picaina Bischof, Laura Bucher

 

 

W e i h n a c h t s m a r k t - 2 0 0 4

 

Impressionen aus den Konf - Lager 2004 in Pitasch mit Pfr. Stefan Hügli
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Bericht aus dem Konflager 2004

 

Konfirmation 2004
Das Thema der Konfirmation in Davos Dorf war "Zukunft und Hoffnung?". Die Konfirmandinnen und Konfirmanden waren zuvor mit Mikrofon und Aufnahmegerät unterwegs und hatten Leute aus Davos zum Thema befragt. Einige der Antworten waren im Gottesdienst im Originalton zu hören, samt Bild. Spannend war auch der Zusammenschnitt von Texten, welche die Konfirmanden selbst schrieben. Sie waren mutig und differenziert und zeigten auf, wie diese 13 Jugendlichen selbst auf der Suche nach Zukunft und Hoffnung sind. Mit Blick auf private Lebenswünsche, Berufswahl und Lehrstellensuche, aber auch mit Blick auf ökologische Risiken und auf die Zerbrechlichkeit des Friedens.
Die Dorfer Konfirmation fand an Pfingsten (30. Mai 2004) in der Kirche St. Theodul statt.

Hintere Reihe, immer von links nach rechts:
Pfr. Stefan Hügli, Moritz Weber, Urs Kessler, Thomas Wellinger, Roman Ambühl, Heinz Heldstab, Reto Michel, Jan Kessler.
Vordere Reihe:
Tatjana Stiffler, Flavia Kistler, Martina Heldstab, Ladina Müller, Simona Stiffler, Alex Zollinger.

 

"Gemeindeferienwoche 8. - 14. Mai in Montmirail":
37 Gemeindeglieder aus den Kirchgemeinden Davos Dorf und Davos Platz waren im Mai für eine Woche im Haus der "Communaute Don Camillo" zu Gast, um sich mit der Geschichte vom Kleinen Prinzen des französischen Autoren Antoine de Saint-Exupéry zu beschäftigen.

Jung und Alt hatten eine gute Zeit miteinander - Senioren, Alleinerziehende und Familien.

Die Kinder hatten ein eigenes Programm - herzlichen Dank an die Betreuerinnen Ladina Karlegger und Maria Pertschy, Andy Jecklin für die Vorbereitung !

Jean Louis Pedroli hatte eine herrliche Busfahrt organisiert.

Danke auch an das Team von "Don Camillo", insbesondere Martin Eugster - wir kommen gern wieder !

Einen besonderen Dank auch an Barbara Gassler, die alle Fotos in Montmirail aufnahm !
Die Kerze fertigte Dorli Pedroli
Alle TeilnehmerInnen im Park von Montmirail
Die jüngste und die älteste Teilnehmerin - Simona Pfeiffer und Nelly Reutimann
Die Geschichte vom Hasen mit den Himmelblauen Ohren - vorgeführt von den Kindern
Christine Hartmann bringt jung und alt zum Tanzen
Leitungsteam (v.l.) Christian Pfeiffer, Urs Dohrmann, Jean-Louis Pedroli

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



Impressionen Weihnachtsmarkt 2003 - Gospelprojekt 03 und Stand der Kirchgemeinde Dorf/Laret

 

Impressionen aus den Konf - Lager 2003 in Pitasch mit Pfr. Stefan Hügli
Bitte auf's Bild klicken

 

Alpgottesdienst auf Drusatscha - 17. August 2003
Foto: Michael Petri

 

 

Alpgottesdienst auf Drusatscha - 18. August 2002

 

Jubiläumswochenende
10 Jahre Partnerschaft BRASOV - Davos Dorf/Laret
Freitag 16., Samstag 17. und Sonntag 18. November 2001


UNO - Jahr der Freiwilligen
Rundreise der freiwilligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am
Samstag, 9. Juni 2001

Erstes Umsteigen der ca. 70 Personen grossen Reisegruppe

Besichtigung des Dorfplatzes, und zeigen der Besonderheiten des Ortes

In der ref. Kirche wird uns die spezielle Situation nähergebracht

Beim Mittagessen werden uns typische Gerichte aus dem Puschlav serviert

Zurück geht es in den modernen Panoramawagen der RhB-
Ein unvergesslicher Tag, trotz dem Regen, den unfreiwilligen Wartezeiten - Herzlichen Dank an die Organisatoren

 

Gemeindeferienwoche 2001 Montmirail
Im Leben die Balance finden

Erster Eindruck

Morgenbesinnung

Themenarbeit

Vorstellen Don Camillo

Themenarbeit

Mittagessen

Kinderprogramm


Spielen


Quiz

Spielen

Tagesausflug

Themenarbeit

Abendmahl

aus dem Kinderprogramm

Abschied
Bitte auf's Bild klicken

 

Ethik und Macht in der Wirtschaft - Podiumsdisskussion, veranstaltet durch die AKiD vom 24.01.2001



Besuch einer Delegation unserer Partnergemeinde aus Brasov/Rumänien im August 2000

 
Ankunft in Zürich und kurze Stadtbesichtigung   Gäste und Betreuer in der Kirche St. Theodul
 
Beim Besuch der Pflegefamilie in Felsberg
  Studium und"Festhalten" unserer Info-Wand
 
Austausch im Altersheim Gott -hilft in Zizers   Mittagsgespräch im Sertig
 
Zu Besuch bei Marlies und Kurt   Arbeit beim Seidenmalen mit Silvia und Heike