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Evangelisch
- reformierte Kirchgemeinde Davos Dorf / Laret
Männerausflug
ein Angebot der
Evangelischen Kirchgemeinde Davos Platz
offen für alle |
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Kleidersammlungen für unsere Partnergemeinde
Die voraussichtlichen Daten sind:
Frühjahr:
Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung mit dem Vielen das Sie uns gebracht haben
Herbst:
16. / 18. September 2010
Änderungen vorbehalten |
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| Impressionen vom Zirkuslager 2009 - Bitte auf eines der Bilder klicken |
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Zirkus mit Paffi und Paffine |
Eine grosse Zirkusfamilie
Das Treiben war bunt in Pitasch. Auf der Dorfstrasse Gruppen von Einradfahrerinnen, beim Lagerhaus Ping-Pong SpielerInnen im Endlosturnier, Tellergeklapper und fröhliches Geplapper von Fenster zu Fenster. Selbst der klipperkalte Dorfbrunnen konnte sich dem fröhlichen Treiben nicht entziehen: zusammen mit dem sonnengewärmten Dorfplatz als Liegewiese sorgte ein Sprung in den Brunnen für die willkommene Abkühlung.
Fünfunddreissig Davoser Kinder waren im Zirkuslager der Evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Davos Dorf/Laret mit dabei. Kaum ausgeschrieben, war das Lager ausgebucht und schon Monate vorher beschäftigten sich die Teilnehmer auf dem Schulplatz auch mit der Frage, was sie denn nun dieses Jahr im Zirkuslager machen wollten: Tuch? Oder Trapez? Zaubertricks? Kraftmensch? Jonglage mit Keulen, Bällen, Tüchern? Oder doch lieber die Fähigkeiten als Fakir trainieren im Umgang mit Nagelbrett, Scherbenhaufen und Feuer? Nicht wenige Teilnehmer hatten unterm Jahr zuhause fleissig geübt: mit Jonglieren, mit dem Diabolo oder auf dem Einrad. Vielleicht reichts dieses Jahr ja fürs Hochrad.
Der Zirkustag begann jeweils um acht Uhr. Dann nämlich ertönte in den Gängen des alten Holzhauses im Herzen von Pitasch Musik. Nach Morgenessen und Aemtli gings in die Turnhalle, die gleich oberhalb des Lagerhauses steht. Eine Ah-Geschichte zum Einstieg von Paffi & Paffine und dann ging das Zirkusleben los, unterstützt vom Leiterteam mit Silvia und Stefan Hügli, Martina Keller und Andrea Schenk
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Sie sind
neu in unsere Kirchgemeinde?
Wir haben die Broschüre "Willkomme bin ünsch" geschaffen.
Darin finden Sie in kurzer Form alle wichtigen Informationen. |
Willkomme bin
ünsch |
Adressen |
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h e o d u l p r e i s .2 0 0 7 |
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Laudatio
2007
Bericht
Davoser Zeitung
Die
Grundlagen
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Theodulpreis
2007 geht an den
claro midenand Lade davos
Cäcilia Bardill, Lisbeth Hegnauer, Annemarie Baumgartner und
Regula Rudolf (von links) freuen sich über den Erhalt des Theodulpreises
2007.
Rechts: Landammann Hanspeter Michel der die Laudatio gehalten hat.
An der Kirchgemeindeversammlung vom
1. Juni 2007 wurde der "Theodulpreis" zum dritten Mal
verliehen.
Die Laudatio und der Bericht der Davoser Zeitung sind in der linken
Spalte als pdf zum herunterladen bereit. |
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h e o d u l p r e i s .2 0 0 6 |
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Laudatio
gehalten von Landrätin Astrid Heinrich
Grundlagen
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Als Anerkennung sozialen Engagements
Der Wanderpreis Theodul geht an Davos Solidarisch
Aus der "Davoser Zeitung" vom 21.04.2006 / bs. Der vor
Jahresfrist ins Leben gerufene Theodulpreis der Ev. Kirchgemeinde
Dorf /Laret findet im Verein Davos Solidarisch seinen zweiten Preisträger.
Kirchgemeindepräsident Franz Südmeyer und Astrid Heinrich
begrüssten den Vorschlag des ersten Preisträgers, Gisep
Tönett.
Davos Solidarisch (DS) ist ein gemeinnütziger Verein, der vor
acht Jahren ins Leben gerufen wurde und Hilfe im sozialen Bereich
anbietet, nämlich dort, wo die staatlichen oder kantonalen
Hilfsorganisationen unzulänglich sind. Der Verein ist aus Alltagserfahrungen
entstanden, welche die Initiantin und Gründerin, Esther Zinsli,
aufgegriffen hat und heute mit ihrem Verein unbürokratische
und erschwingliche Hilfe zur Verfügung stellen kann. Sie entdeckte,
dass oftmals durch mangelnde Information oder Lücken im bestehenden
Sozialangebot viele Menschen in einer Notsituation allein gelassen
und auf sich gestellt sind. Hier schafft Davos Solidarisch Abhilfe
und bietet praktische Einsätze im und ums Haus, Familienentlastung,
Betreuung, Begleitung und Besucherdienste an.

Freuen sich: Susi Stutz und Esther Zinsli von
Davos Solidarisch sowie Astrid Heinrich, Laudatorin (v. l.). Foto
bs.
Der Theodulpreis, welcher unter dem Motto "Wirtschaft soll
dem Menschen dienen" verliehen wird, geht also nicht an eine
Firma oder an eine Einzelperson, sondern steht ganz im Zeichen sozialen
Engagements und christlicher Nächstenliebe. Die Kleine Landrätin
Astrid Heinrich lobte in ihrer Laudatio dieses selbstlose Tun und
rief zur Unterstützung von Davos Solidarisch auf. Denn "es
braucht euch und es wird euch noch lange brauchen". Überreicht
wurde der Preis von Gisep Tönett an Esther Zinsli und Susi
Stutz, die Präsidentin des Vereins.
Wunschtraum Wohngruppe
Auf Erworbenem ruht sich der Verein auch nicht aus, lange schon
möchte man das Projekt Wohngruppe für Behinderte umsetzen.
Noch fehlt es an den finanziellen Mitteln sowie auch an der passenden
Lokalität. Aufstellen möchten die Frauen den Theodulpreis
am liebsten in einem öffentlichen Gebäude wie dem Spital. |
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Laudatio
gehalten von Landammann Hanspeter Michel
Grundlagen
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Wie kann man die Aktion "Wirtschaft soll dem Menschen dienen"
fördern - Diese Frage ging mir lange im Januar und Februar
im Kopf herum. Sollte man schlechte Leistungen betonen - wie es
dass Public Eye mit der Prämierung der sozial negativen und
wirtschaftlich ausbeutenden Konzerne mit einer Abstimmung gemacht
hatte.
Nein,
es sollte etwas sein, was das positive betont und die Region Davos
hervorhebt. So kam es, dass aus einer nächtlichen Idee in vielen
Diskussionen mit dem Vorstand und künstlerischen Aspekten der
Theodulpreises entstand.
Der
Preis- den Sie hier sehen, ist vom Künstler Peter Leisinger
aus Malans. Seine Wurzeln sind im Dischmatal. Sein Kunstwerk betont
die Zusammenarbeit. Dies ist das Symbol für ein Werk was eine
positive Ausstrahlung haben soll.

Der
1. Preisträger ist Gisep Tönett (links) mit Landammann
Hans Peter Michel
Auf
der Suche nach einem Repräsentanten für diese Idee sind
wir auf Herrn Gisep Tönett gestossen. Ihn möchten wir
gerne ehren für seine Aktion rund um den Dorfsee im Winter
wie im Sommer, für den Weihnachtsmarkt oder auch um die Unterstützung
der Mitarbeiter der Thurgauerklinik oder bei der Aufnahme des Ökostromprojektes.
Dir Gisep Herzlichen Dank. - Franz Südmeyer, Kirchgemeindepräsident |
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