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Akualisiert am:
05.09.2011
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Unsere Partnergemeinde in Brasov / Rumänien
Grenzen überschreiten
- Nachbarn entdecken - Brücken schlagen
Unsere Partnerschaft mit der ungarisch-reformierten Kirchgemeinde in Brasov,
Rumänien.
Die Begegnung mit unserer Partnergemeinde erweitert unser Gesichtsfeld
und wir spüren, dass wir zur weltweiten Gemeinde Jesu Christi gehören.
Dass diese Gemeinde viele Gesichter hat, erfahren wir bei unseren Kontakten,
und das macht uns offen für Neues.
Wir wünschen uns, dass die gegenseitigen Erfahrungen unser Gemeindeleben
in Brasov und in Davos Dorf / Laret bereichern.
1991 -
Beginn unserer Partnerschaft
1992 - Ostern
Besuch einer Delegation aus Davos Dorf in Brasov Kleidersammlung für unsere
Partnergemeinde Herbst, Einweihung des neuen Kirchenzentrums "Haus der
Hoffnung" in Brasov. Eine Delegation aus Davos Dorf nimmt daran teil.
1993 - Oktober
Besuch einer Delegation aus Brasov in Davos Dorf 1994 Herbst, Kleidersammlung
für unsere Partnergemeinde 1995 Pfingsten, eine Delegation aus Davos Dorf
besucht unsere Partnergemeinde in Brasov
1996 - Herbst
Kleidersammlung für unsere Partnergemeinde 1997 Ende Juni, Besuch einer
Delegation aus Brasov in Davos Dorf
1997
Ende Juni, Besuch einer Delegation aus Brasov in Davos Dorf
1998
Mai, Gemeindepraktikum (2 Wochen) von Gemeindehelfer,
August/September, Kleidersammlung für unsere Partnergemeinde,
Oktober, Gemeindereise nach Brasov, Siebenbürgen und in die Moldau
1999
Frühsommer - Kleidersammlung für unsere Partnergemeinde.
2000
Ende August, Besuch einer Delegation aus Brasov in Davos Dorf,
Mai, Besuch der Ressortverantwortlichen in Brasov,
Herbst, Kleidersammlung für unsere Partnergemeinde
2001
Januar, Jubiläum 10-Jahre Partnerschaft, Besuch von Pfr. Miklos
Ménessy,
Wochenende mit Gemeindeabend und Workshop mit Organisationen die eine
rumänische Partnergemeinde betreuen.
Herbst, Kleidersammlung für unsere Partnergemeinde
2002
September, Kleidersammlung für unsere Partnergemeinde.
Mai, Besuch der Ressortverantwortlichen in Brasov.
Oktober, Gemeindereise zum 10-Jahre Jubiläum "Haus der Hoffnung"
in Brasov
2003
August / September, Kleidersammlung für unsere Partnergemeinde.
Mai, Besuch der Ressortverantwortlichen in Brasov
2004
Mai und September, Kleidersammlung für unsere Partnergemeinde.
Mai, Besuch der Ressortverantwortlichen in Brasov,
Oktober, Besuch einer Delegation aus Brasov in Davos Dorf
2005
Mai und September, Kleidersammlung für unsere Partnergemeinde.
Mai, Gemeindepraktikum (2 Wochen) vom Sozialdiakonischen Mitarbeiter
2006
Mai und September, Kleidersammlung für unsere Partnergemeinde.
Mai, Besuch der Ressortverantwortlichen in Brasov
2007
Mai und September, Kleidersammlung für unsere Partnergemeinde.
November, Besuch in Brasov zum 10-Jahr Jubiläum des Altersheims Nikodemus und 15-Jahr Jubiläum „Haus der Hoffnung“
2008
Januar Besuch von Pfr. Miklos Ménessy.
Mai und September, Kleidersammlung für unsere Partnergemeinde
2009
Mai und September, Kleidersammlung für unsere Partnergemeinde
2010
Januar, Besuch der Leiterin des Frauenhauses und der Beratungsstelle gegen häusliche Gewalt in Brasov, Katalin Zoltani.
Juni und September, Kleidersammlung für unsere Partnergemeinde.
September, Gemeindereise nach Braşov
2011
Mai und September, Kleidersammlung für unsere Partnergemeinde
Berichte und Bilder unserer Partnerschaft |
Broschüre zur Information über unsere Partnerschaft
Benfizkonzert der Musikschule Davos vom 16. April 2011- Einladung zum Konzert - Bericht Konzert Davoser Zeitung - Bilder
Bericht der Gemeindereise nach Brasov im September 2010
Bericht des HEKS über das Projekt "Frauenhaus Esther 2008 - 2010"
Organigramm 2011
unserer Partnerschaft
Der Pastoralbericht
von Pfr. Miklós Ménessy
Haus der Hoffnung
Brasso / Brasov / Kronstadt, Februar 2006
Ökumenischer Gottesdienst "Gebetswoche zur Einheit der Christen" vom 20. Januar 2008
Zu Gast war Pfarrer Miklós Ménessy aus Brasov/Kronstadt, aus unserer Partnergemeinde |
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Zu Gast bei der Partnergemeinde
Aus Anlass des 10-Jahresjubiläums des Altersheims und der Einweihung zweier Neubauten reisten 14 VertreterInnen der Kirchgemeinde Davos Dorf/Laret nach Brasov/Kronstadt in Rumänien. Vom 2.-6. November wurden Freundschaften gepflegt, ein langer Jubiläumsanlass ersessen und so manche Eindrücke und Fragen mit nach Hause genommen. Ein Bildbericht. |
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Zwei Stunden dauert der Flug nach Bukarest. Kurz nach dem Start durch den Klotener Nebel: schönste Aussicht über die Wolken und die Schweizer Berge aus rund 4000 Metern Höhe. Der Flug geht nordöstlich von Davos via Salzburg, Graz und dem ungarischen Plattensee nach Bukarest. Was hat sich seit dem letzten offiziellen Besuch vor fünf Jahren bei der Partnergemeinde wohl verändert? |
Palinka, Palinka. Zum Begrüssungsaperitif gibt’s selbst gebrannten Apfelschnapps. Dieser schmeckt vorzüglich, macht gesprächig und desinfiziert den Hals nachhaltig. |
Anlässlich des 10-Jahres-Jubiläums kann im Alterszentrum „Nikodemus“ ein Erweiterungsbau eingeweiht werden, und nebenan ein Frauenhaus. Vertreter der Politik, der Medien und der Kirchen sind anwesend. Die früheren Stühle des Kirchgemeindehauses Davos Platz befinden sich in diesem Haus. Sie wurden neu überzogen und sehen wieder bestens aus. |
Dreieinhalb Stunden dauerte der Festgottesdienst, der Predigt des Bischofs der ungarisch-reformierten Kirche sei Dank. Im Rahmen dieses Gottesdienstes wurden von verschiedenen Delegationen Grüsse und Segenswünsche überbracht. Urs Hegnauer und Silvia Petri übergeben als Gruss aus der Partnergemeinde Davos: zwei grosse Kerzen, wie sie auch in den Kirchen Davos Dorf und Laret stehen. |
Partner seit 15 Jahren
Die Gemeindepartnerschaft zwischen der Ungarisch-Reformierten Kirchgemeinde in Brasov/Kronstadt, Rumänien und der Evangelisch–Reformierten Kirchgemeinde Davos Dorf/Laret lebt seit dem Frühjahr 1991, ist mittlerweile 15 jährig und in der Schweiz, die am längsten aktive Partnerschaft die durch das HEKS vermittelt und begleitet wird. Mit der Dauer ist aber eine gegenseitige Abhängigkeit entstanden, die auf beiden Seiten eine Verantwortung füreinander entstehen lässt. Auch in der Davoser Bevölkerung, die uns jedes Jahr ihre Anerkennung zeigt, zum Beispiel mit dem Vorbeibringen der vollen Kleidersäcke oder durch die Geldspenden für die Patenschaften von Heimbewohner des Altersheims Nikodemus.
Beiden Kirchgemeinden war von Anfang an klar: die Voraussetzung für das Gelingen einer echten Beziehung sind gegenseitige Achtung und Wertschätzung! Auf diesem Weg war und ist es möglich, kulturelle und sprachliche Unterschiede, die geografische Distanz wie auch die unterschiedlichen Lebensverhältnisse in Kirche und Gesellschaft zu überbrücken und ein offenes Verständnis von Christ-Sein und Kirche-Sein zu gewinnen. |
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Sightseeing in Siebenbürgen. Harman/Honigberg - eine Kirchenburg. Der Guide ist ein „Siebenbürgener Sachse“. Er erklärt kompetent und zum wohl tausendundersten Mal in gutem und doch irgendwie fremd klingendem Deutsch den historischen Bau. Er zeigt die Kornkammern, den Speckturm, den Wehrgang und die Kirche mit einst von Kaufleuten gespendeten Teppichen. |
Miklos Menessy im Gespräch mit Elsy Schedler. Gerne erzählt er von seinen Projekten, vom Ferienhaus für Kinder, vom Frauenhaus, ebenso wie vom Alterszentrum „Nikodemus“ oder der sozialen Zahnarztpraxis. Er ist Pfarrer und Manager in einem, Pionier und Innovator mit Team und Familie. Dank seiner internationelen Beziehungen konnte er die nötigen Gelder zur Finanzierung der Projekte sicherstellen. Doch auch der Unterhalt kostet, mehr als ihm lieb ist. |
Secondhand-Laden in Târgu Secuiesc/ Szekler Neumarkt. Hier werden die in Davos gesammelten Kleider verkauft. Aus dem Erlös werden die Bauvorhaben und Aktivitäten der Stiftung „Haus der Hoffnung“ mitfinanziert. Einst gab es vier Secondhand-Läden, jetzt nur noch einen, weit draussen auf dem Land. Der Erlös aus dem Kleiderverkauf ist eine wichtige Einnahmequelle |
Die einen waren schon viele Male in Rumänien, für die andern ist vieles neu. Silvia Petri, wie auch ihr Mann Edgar, kennen Gesichter und Geschichte der Partnerschaft à fond, sie kennen Sitten und Gepflogenheiten, und sie stellen immer wieder fest, wie sehr sich Rumänien verändert hat. Im Erleben und Denken der Leute ebenso wie auf der Strasse, wo längst nicht mehr nur Trabis oder Dacia’s fahren, sondern die gängigen Autos, SUV’s inklusive. Beim Aperitif im Haus der Hoffnung ist so manches zu erfahren. |
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Fotos: Ernst Schedler
Text: Stefan Hügli |
Gruppenfoto mit Kinderlagerhaus. Bären gebe es hier ebenfalls, wird uns gesagt, und das nicht zu knapp. Doch die machten zurzeit ihren Winterschlaf. |
Festessen am Jubiläumstag. Es gibt Suppe, Kartoffelgerichte, Poulet, Wein, süsses Gebäck und Kaffee. Mit dabei zwei Delegationen aus Holland und eine Vertreterin des HEKS. Mit dem Eintritt von Rumänien in die Europäische Union wird das HEKS allerdings sein Engagement in Rumänien reduzieren. |
Mitbringsel für die Daheimgebliebenen. Zwar gibt’s in Rumänien mittlerweile grosse Einkaufszentren wie Carrefour und grosse internationale Firmen haben sich niedergelassen – Standortsicherung für die Zukunft. Die Waren sind verfügbar geworden, wenn auch nach wie vor nicht für alle bezahlbar. Die Preise im Discounter entsprechen denen in der Schweiz, die Löhne sind zehnmal kleiner. Am Strassenrand gibt’s Felljacken, Besen, Körbe, Mützen, Kochlöffel aus China oder einheimischen Wald-, Akazien- oder Blütenhonig. Das Glas kostet acht Lej, das sind vier Franken. |
| Weiterbildungsurlaub
und Besuch im Mai 2005 |
| Ausschnitte
aus dem Gemeindealltag |

Beratungs- und
Schulungszentrum
für Frauen |

Religionsunterricht |

"Fischen" mit Davoser Plüschtieren |

Glücklich mit dem "Fisch" |

Soziale Zahnarztpraxis |

KInderlagerhaus
im Ausbau |
| Einige
Bilder aus dem Altersheim Nikodemus |

Bibelarbeit mit
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Pfrn. Reka Bartha |

Bewohner |

Küche und Vorrat |

Betten aus der "TSH" |

Liftanbau |
| Impressionen
des Besuches der Delegation unserer Partnergemeinde im November 2004 |
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Jubiläumswochenende
10 Jahre Partnerschaft BRASOV - Davos Dorf/Laret
Freitag 16., Samstag 17. und Sonntag 18. November 2001
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Der
Gemeindeabend vom Freitag galt dem Rückblick, Stand heute und
Zukunft |
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Am
Workshop vom Samstag wurden die verschiedesten Projekt vorgestellt.
Es ist schön zu erfahren wie viel verschiedene Leute und Organisationen
am Werk sind |
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Es
ist schon Sonntag und nach dem Gottesdienst und dem gemeinsamen Mittagessen
heisst es Anschiednehmen |
| Wir
möchten allen die an diesem Wochenende in irgend einer Form mitgearbeitet
haben, einen herzlichen Dank aussprechen. Für die Organistoren
war es ein Aufsteller, dass jede Anfrage mit JA beantwortet wurde. |
Besuch
der Kindergruppe im Altersheim "Nikodemus" im Advent 2000

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